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Frage: Was bevorzugt ihr?
PC   -3 (60%)
Laptop   -2 (40%)
Stimmen insgesamt: 5

Autor Thema: PC oder Laptop?  (Gelesen 969 mal)
Podex
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Beiträge: 154


Redn's mi ned bled au, jo!?


« am: 24. April 2009, 08:26:59 »

Was bevorzugt ihr? Ich selbst kann mit beiden arbeiten, hab aber einen PC lieber. Was sagt ihr?
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Sie befinden sich hier in einem Amtsgebäude, benehmen Sie sich dementsprechend!!
Herr Breitfuss
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Do schau her, hob i gor net gwusst!


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« Antworten #1 am: 24. April 2009, 09:58:35 »

Schwer zu sagen. PC sind eigentlich beide, ich sag mal Stand-PC zum großen Trum  Grinsend

Ein Laptop ist halt praktischer, weil man ihn auch leichter mitnehmen kann. Und wenn man einen günstigen Office-PC braucht, ist ein Laptop mittlerweile preislich gleich wie ein großer PC. Man muss ja auch berücksichtigen, dass beim Laptop der Monitor dabei ist. Ein großer Vorteil von Laptops ist auch, dass sie grundsätzlich deutlich weniger Strom verbrauchen als ein großer PC. Das ist so, weil bei Lappys ja alles extrem aufs Energie sparen getrimmt ist, damit der Akku möglichst lange hält. Dann kommt halt noch die Tatsache hinzu, dass man bei Stand-PCs meistens deutlich größere Bildschirmdiagonalen hat, und je größer der Bildschirm, desto mehr Strom verbraucht er auch.

Ein großer Nachteil von Laptops ist, dass die Aufrüstung nur schwer bis gar nicht möglich ist, genauso auch der Austausch von Teilen bei defekt.

Beim großen PC: Grafikkarte hin -> neue Grafikkarte rein, Netzteil durchgeschmort -> neues Netzteil rein, usw.
Beim Laptop: Kleinigkeit kaputt -> ganzes Gerät einschicken


Ich weiß auch nicht, ob das wirklich immer so ist oder ob das nur zufällig bei mir so war, aber alle Stand-PCs, die ich selbst zusammengebaut habe, liefen so lange problemlos, bis ich sie aufgrund der Leistung aufgerüstet oder ausgetauscht habe, bzw. laufen auch jetzt noch, obwohl sie schon ziemlich alt sind. Da ging nie was kaputt.

Bei meinem Laptop (HP nx6125), eigentlich ein Business-Modell mit besonders guter Verarbeitung (kein Gericom-Klumpert) hingegen sind jetzt nach 2 1/2 Jahren schwere Displayfehler aufgetreten, also großer weißer Balken am Rand und so, wurde jetzt eingeschickt (Gott sei Dank habe ich eine Garantieerweiterung genommen). Beim Notebook meiner Schwester (HP nx6325, Nachfolgemodell von meinem) gab es bereits am Anfang Akkuprobleme, wurde auf Garantie Akku ausgetauscht, nach kurzer Zeit das selbe Problem wieder, also wohl Ladeelektronik des Notebooks kaputt. Nachdem Schwester Gerät aber unbedingt brauchte, wurde nicht mehr eingeschickt innerhalb der Garantielaufzeit (1 Jahr). Netzteil war zwischendurch auch kaputt, habe ich um 30 Euro ein neues gekauft. Und jetzt hat sie genau den gleichen defekt wie ich bei meinem, aber noch in viel viel schlimmer, 3/4 des Bildschirms sind nicht mehr zu erkennen, nur weiß bzw. bunte Farben. Sowas finde ich schon schlimm.


Habe mir gleich nach Auftreten der Defekte (bis dahin habe ich 2 Jahre lang ausschließlich mit dem Laptop gearbeitet, jedoch auch mit extra angeschlossenem Monitor, Tastatur und Maus. Jetzt habe ich mir in meinem vorigen Gehäuse wieder einige günstige Komponenten eingebaut, dafür habe ich glaube ich nur 200-250 Euro aufgewandt, und der läuft 1A, mehr als schnell genug.

Mal schauen, was ich dann weiter mache, wenn ich das Notebook zurückbekomme. Denke, das wird dann nur mehr für unterwegs benutzt.



So, insgesamt meine aktuelle Meinung: Am besten nen guten Stand-PC daheim stehen haben am Schreibtisch, immer leicht und günstig aufrüstbar. Für unterwegs würde ich mittlerweile eher zu einem kleineren Notebook tendieren, also nicht wie meins mit Bildschirmdiagonale 15", sondern eher im Bereich von 13", das erscheint mir als ideal. Netbooks (Asus Eee, Acer One, Samsung nc10, ...) sind auch eine nette Möglichkeit, aber nur, wenn es wirklich portabel sein soll (also noch leichter und kleiner), der kleine Monitor nicht stört und man kein DVD-Laufwerk benötigt.
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Unter den Blinden findet der Einarmige auch ein Korn.
Herr Weber
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Beamter... und geniere mich nicht dafür...


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« Antworten #2 am: 24. April 2009, 10:34:51 »

Ich kann mich der Meinung von Herrn Breitfuß im Großen und Ganzen anschließen...

Ich hatte zwar noch nie selbst einen Laptop, da ich einfach nie wirklich einen gebraucht habe, allerdings schon sehr oft mit welchen zu tun... Wenn man sich daran gewöhnt hat, arbeitet man mit einem Laptop genauso effizient wie mit einem Stand-PC...

Bei beiden Möglichkeiten gibt es natürlich Vor- und Nachteile..
Einerseits ist es unheimlich praktisch bei einem Laptop, dass man ihn ohne großen Aufwand überall hin mitnehmen kann... Hier würde ich aber, wenn ich auch einen Stand-PC zusätzlich habe, eine kleinere Ausführung wählen.. Man muss ja nicht unbedingt Filme unterwegs anschauen..
Die leichtere Aufrüstbarkeit hingegen spricht wieder für einen Stand-PC...

Für mich ist es einfach so, dass ich momentan keinen Laptop brauche.. Sollte mal die Notwendigkeit bestehen unterwegs Office Programme starten und bearbeiten zu müssen, werde ich mir wie gesagt einen Laptop à la EEE, oder Acer Aspire One zulegen...

Kommt immer drauf an wo und wie ein Computer gebraucht wird...
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Weber: "Kindisches Afferl, ha?"
Breitfuss: "He, ham Sie jetzt kindisches Afferl gsogt?"
Weber: "Na"
Breitfuss: "Na guat"
Herr Breitfuss
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Do schau her, hob i gor net gwusst!


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« Antworten #3 am: 12. November 2009, 00:08:35 »

Also von Fertig-PCs von Aldi/Hofer, MediaMarkt, usw. halte ich grundsätzlich nicht viel. Überteuert, viel unnötige Software drauf, vor allem Grafikkarte ist meist eine schwächere Version drin.
Dell geht da noch eher, konfiguriert man sich ja selbst, ist aber meiner Meinung nach zu teuer.

Wenn mans kann bzw. wenn man jemanden hat, ders macht: Einzelteile über Geizhals zusammensuchen (bei den beiden günstigsten Shops aufgeteilt bestellen, meist gibt es ja doch nicht alles bei einem Shop und wegen Versandkosten kann man doch nicht bei zu vielen bestellen) und zusammenbauen.

Ansonsten meine Empfehlung: Im Computerfachhandel zusammenbauen lassen. Einzelteile kann man selbst auswählen bzw. sich beraten lassen vom hoffentlich kompetenten Händler und der Einbau selbst ist meist nicht allzu teuer. Außerdem hat man hier Gewährleistung auf den komplett zusammengebauten PC (also das Gerät muss funktionieren so wie es geliefert wird), beim selbst zusammenbauen hat man nur auf die einzelnen Teile Gewährleistung.



Update zu meiner obigen Schilderung vom April: Das Notebook war dann nicht mehr aufzutreiben von der Servicestelle --> Rücktritt vom Kaufvertrag.
Habe mir mittlerweile einen Asus EEE PC gekauft um 300 Euro mit eingebautem UMTS-Modem.

Meiner Meinung nach eine gute Kombination, leistungsstarker Stand-PC mit großem Monitor und kleines Netbook für unterwegs bzw. ist das ja viel leichter zu transportieren als ein großer Laptop.
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